Michelin 2010
Gute Köche gibt es viele, wer allerdings einen Stern hat, der darf sich besonders geehrt fühlen. Die Rede ist hier von den Michelin-Sternen, die bei so manchem Koch verständlicherweise heiß begehrt sind. Wer für das nächste Jahr einen Michelin-Stern erhält, das kann man bereits jetzt nachlesen. Es steht im Guide Michelin für das Jahr 2010. Dieser Restaurantführer beinhaltet alles, was der Genießer wissen muss. So auch die Restaurants, die im kommenden Jahr ganz neu einen Stern dazu erhalten. 23 sind es an der Zahl.
Auch die Restaurants mit zwei Sternen sind wieder um einen Vertreter reicher, denn auch in dieser Gruppe gab es einen weiteren Durchbruch. Um aber noch nicht zu viel zu verraten: mehr erfahren Sie im Guide Michelin. Dieser feiert übrigens 2010 auch noch sein Jubiläum, da es ihn bereits seit einhundert Jahren gibt und er seitdem für Genießer nicht mehr weg zu denken ist.
Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa ist der Guide hoch angesehen und hat einen dementsprechend hohen Stellenwert und einen guten Ruf. Neben den Aufsteigern, die im Guide Michelin nachzulesen sind, gibt es selbstverständlich auch einen Überblick über die Verlierer, also diejenigen Restaurants, die den Michelin-Stern wieder abgeben mussten. Neu ist in der diesjährigen Ausgabe übrigens, dass nicht nur teure Luxusmenüs, sondern auch hochwertige, aber preisgünstige Restaurants aufgelistet sind, die für den kleinen Geldbeutel einen Gaumenschmaus bringen. Bereits seit Mitte November ist die neue Ausgabe des Guide Michelin 2010 im Handel. Unabhängige Tester haben auch bei der Jubiläumsausgabe wieder alles gegeben, um dem Verbraucher das Leben leichter zu machen.
Kochen mit wenig Kalorien
Kochen liegt wieder mehr im Trend denn je. Dafür sorgen Fernsehshows, die sich mit diesem Thema befassen und auch zahlreiche Lifestyle-Tipps, die in Büchern oder Zeitschriften zu finden sind. Sie versprechen, dass man trotz Kochgenuss seine schlanke Linie behalten kann bzw. dass man auch kalorienarm und trotzdem lecker speisen kann. Wie aber funktioniert das Kochen mit wenig Kalorien? Hierzu finden sich im Internet wie auch in spezieller Fachliteratur in der Kochabteilung Ihrer Lieblingsbuchhandlung zahlreiche Rezepte. Was viele erstaunt: es handelt sich nicht nur um Vegetarisches, sondern es existieren auch viele Fleischgerichte, die wenig Kalorien aufweisen. Ein weiterer Punkt, den man zunächst nicht vermuten würde: bei den Gerichten mit wenig Kalorien handelt es sich meist nicht um ausgefallenes Essen – vielmehr werden hier Leckereien gezaubert, die ohnehin jedem ein Begriff sind.
Besonders wenig Kalorien finden sich zum Beispiel – wenn richtig und nach den entsprechenden Vorgaben zubereitet – im Apfel-Möhren Salat, im Schokoladenpudding, im fettarmen Tiramisu oder im Hühnerfrikassee sowie im fettarmen Ofenschnitzel. Satt wird man übrigens auch trotz weniger Kalorien.
Das Vorurteil, das vor allem aus der Männerwelt stammt, man würde nur durch eine ausreichende Anzahl von Kalorien gut gesättigt, ist erwiesenermaßen falsch und gleicht Ansichten aus dem Mittelalter. Selbst Tipps für ganze Menüs, die kalorienarmer sind als so manche Speise, die wir sonst zu uns nehmen, finden sich inzwischen schon in großen Mengen im Internet und auch Sterneköche werben für kalorienarme Nahrung. Schließlich kommt es nicht darauf an wie viel jemand zu sich nimmt, sondern was man isst. Kochen mit wenig Kalorien ist angesagt wie nie – zu Recht!
So schmeckt der Espresso wie in Italien

Espresso
Wie gut und wohltuend ist doch nach dem Essen ein leckerer Espresso. Doch der muss auch richtig zubereitet werden, da er sonst nicht gut schmeckt. Selbst die beste Espresso-Art von der höchsten Qualität muss entsprechend behandelt werden, damit man den Espresso-Genuss wie in Italien regelrecht erleben kann. Wichtig ist bei der Zubereitung des Espressos unter anderem die Wassertemperatur: Sie sollte zwischen 85 und 90 Grad liegen, was bei den meisten Espresso-Maschinen von hoher Qualität auch erreicht wird oder zumindest zum Teil möglich ist. Besonders hochwertig und italienisch schmeckt der Espresso allerdings mit den Espressokannen aus Metall, mittels welcher der Espresso auf dem Herd selbst gemacht werden kann. Zunächst benötigt man dafür einen guten und hochwertigen Bohnen-Hersteller. Die Bohnen sollten zu 100 Prozent Arabica Bohnen sein. Dann Wasser in den unteren Bereich der Kanne füllen, welches nach oben gedrückt wird durch das Sieb. Der Kaffee kommt übrigens in das Behältnis über dem Wasser, die Stärke entscheiden Sie selbst. Italienischer Espresso ist aber in der Regel etwas stärker. Dann wird der Espresso noch aufgebrüht bei möglichst starker Hitze und schon kann der Italien-Genuss starten. Natürlich ist ein derartiger Geschmack auch mit anderen Produkten und Bohnen sowie mit elektrischen Espresso-Maschinen zu erreichen. Wichtig ist jedoch immer, dass die Wassertemperatur und der Druck, der in der Maschine entsteht stimmt. Denn ist der Druck zu lasch, so wirkt sich das auch auf den Kaffee aus. Und dieser soll schließlich auch nicht bitter schmecken. Bitterstoffe sind beim Espresso ein Zeichen dafür, dass etwas nicht funktioniert hat. Und schließlich soll der Espresso ja lecker, stark und wie in Italien schmecken und zum Genießen einladen.
Gourmet – Definitionserklärung und geschichtlicher Hintergrund
Gourmet – diesen Begriff hört man in der heutigen Zeit immer öfter in Zusammenhang mit gutem und hochwertigen Essen. Doch woher kommt das Wort überhaupt, welchen Ursprung hat es und wie ist es um die genaue Bedeutung des Begriffs „Gourmet“ bestellt? Wie schon bei der Schreibung und Aussprache zu bemerken, stammt „Gourmet“ aus dem Französischen. Damit wird ein Feinschmecker oder Genießer bezeichnet oder aber ein Profi bzw. Experte, der sich mit besonders hochwertigen und ausgefallenen Getränken und der Zubereitung von Speisen auskennt. Schon im 19. Jahrhundert war der Gourmet bekannt, damals in Frankreich nicht nur als Feinschmecker, sondern auch als Weinkenner oder sogar in früheren Zeiten als Weinhändler oder dessen Bediensteter. Heute gibt es zahlreiche Gourmet-Restaurants oder Hotels.
In diesem Zusammenhang betont das Wort die Professionalität eines Hauses und seiner Mitarbeiter, die man durchaus auch als Auszeichnung verstehen darf und die zu einer gewissen Exklusivität führt. Gourmet-Köche beschränkt sich nicht nur – auch wenn der Begriff aus dem Französischen kommt – auf ein Land. Längst ist der Begriff international in aller Munde und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bekannte Gourmet-Köche sind hierzulande beispielsweise Alfons Schuhbeck, Johann Lafer, Horst Lichter oder der aus der RTL-Sendung mit dem gleichnamigen Titel bekannte Restaurant-Tester und selbst noch aktiver Gourmet-Koch Christian Rach. Gourmet-Kost kann aber auch daheim gezaubert werden, dazu gibt es im Internet wie auch im Handel zahlreiche Bücher, DVDs und andere Informationsquellen, um auch daheim den Gaumen ordentlich zu verwöhnen und beim Kochen selbst Hand anzulegen.